Häufige Fragen zu E-Mobilität
Aktuell (Stand 08/2025) gibt es keine Förderungen.
Für jeden gefahrenen 100 Kilometer werden ungefähr 15 bis 20 kWh Strom benötigt. Das bedeutet, dass bei einer Jahreslaufleistung von 10.000 Kilometern der Stromverbrauch um etwa 1500 bis 2000 kWh steigt. Dennoch ist der Übergang zur Elektromobilität eine wirtschaftlich vorteilhafte Entscheidung.
Trotz des erhöhten Stromverbrauchs sind die Kosten für das Laden eines Elektroautos immer noch niedriger als die ständig steigenden Treibstoffpreise.
Kostenvergleich pro Jahr (10000 km Fahrleistung)
| Antriebsart | Verbrauch | Kosten |
|---|---|---|
| Verbrenner | 7l Benzin / 100 km (1,80 €/l) | 1260,- € |
| E-Fahrzeug | 20 kWh / 100 km (0,40 €/kWh) | 800,- € |
Die THG-Quote bezeichnet die Treibhausgasminderungsquote, die als Instrument zum Schutz des Klimas eingeführt wurde.
Mineralölunternehmen haben die Pflicht, ihre CO₂-Emissionen zu senken. Ab 2022 haben Besitzer von Elektroautos die Möglichkeit, die Menge an CO₂, die sie eingespart haben, in Form einer Quote zu verkaufen und im Gegenzug eine Prämie zu erhalten.
Auf diese Weise können Mineralölunternehmen ihre CO₂-Bilanz positiv beeinflussen.