Ein E-Golf lädt an einer Elektroladesäule der LKW Kitzingen auf einem Kopfsteinpflaster-Parkplatz vor Geschäften.

Strom-Ladesäulen in Kitzingen

Immer gut geladen: Öffentliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Kitzingen.

In Kitzingen finden Sie vier öffentliche Ladesäulen für Ihr E-Fahrzeug. Die LKW Kitzingen sorgt damit für eine zuverlässige und wohnortnahe Ladeinfrastruktur – einfach erreichbar und rund um die Uhr nutzbar.

Die Stationen befinden sich an zentralen Standorten im Stadtgebiet und ermöglichen komfortables Laden während des Einkaufs, der Arbeit oder unterwegs. Die Freischaltung erfolgt bequem per App oder Ladekarte.

So bleiben Sie jederzeit mobil – nachhaltig und flexibel. Gute Fahrt!


Klicken Sie einfach auf den Namen der Ladestation um sich eine Route dahin berechnen zu lassen.

Strom tanken an der Ladesäule

Konditionen des Ladeverbunds+ ab dem 01.02.2024
Normalladestation (AC) Preis
   
ad-hoc-Tarif 70 ct / kWh
Normaltarif 55 ct / kWh
ermäßigter Tarif für LKW-Kunden* 48 ct / kWh
Schnellladestation (DC) Preis
   
ad-hoc-Tarif 85 ct / kWh
Normaltarif 67 ct / kWh
ermäßigter Tarif für LKW-Kunden* 58 ct / kWh

Sollte nach dem Ladevorgang der Platz noch weiterhin belegt werden, wird eine Blockiergebühr verrechnet. Diese fällt im Zeitraum von 8:00 Uhr - 20:00 Uhr an. Diese Blockiergebühr wird nur an ausgewählten Standorten verlangt. Eine Preisauskunft finden Sie wie gewohnt in Ihrer App.

Blockiergebühren (ab 01.02.2022) Preis
   
Normalladestation (AC) - ab 240 Minuten 5 ct / kWh
Schnellladestation (DC) - ab 30 Minuten 10 ct / kWh

alle Preise inkl. MwSt.

* Gilt für Stromkunden, die Mitglied des Ladeverbund+ sind. Dafür müssen Sie sich in der App oder WebApp registrieren und Ihre Vertragskontonummer angeben, die mit einem Stromliefervertrag verknüpft ist.

Das Laden von E-Fahrzeugen ist ganz einfach

Eine ausführliche Anleitung befindet sich direkt an den Ladesäulen. Alternativ können Sie sich auch auf der Website des Ladeverbund+ informieren.

Bestellen Sie einfach in der LV+ App Ihre RFID-Karte im Nutzerkonto unter "Zugriffsschlüssel"!

So bekommen Sie Ihre RFID-Karte


Home&Drive LKW Kitzingen

Öffentliche Ladestationen des Ladeverbunds+

Da die LKW Mitglied des Ladeverbunds+ ist, in dem sich insgesamt 68 Unternehmen zusammengeschlossen haben, kann Ihr E-Fahrzeug auch über die LKW bzw. über die App oder die RFID-Karte des Ladeverbunds zu ermäßigten Konditionen an den 1.000 überregional präsenten Ladestationen des Ladeverbunds+ geladen werden.

Über App oder WebApp erfahren Sie auch, wo es überall sonst noch Strom zu tanken gibt – zudem können Sie darüber auch bezahlen und Ihre RFID-Karte bestellen.

Die Übersicht über die verfügbaren Ladestationen in der Ladeverbund+ App wird automatisch erweitert. Die Ladevorgänge können auch an den Ladestationen außerhalb des Ladeverbund+ wie gewohnt per App und jetzt auch via RFID-Karte gestartet werden.

So bekommen Sie Ihre RFID-Karte: Bereits seit Januar 2022 ist sie über die App unter Nutzerkonto unter dem Reiter „Zugriffsschlüssel“ bestellbar. Nach der Bestellung in der App, erhalten Sie die aktivierte Karte per Post in Ihren Briefkasten.

Um schnell und gezielt die Ladesäule in Ihrer Nähe zu finden, nutzen Sie den

Ladesäulenfinder des LadeVerbundPlus

Häufige Fragen zu E-Mobilität

Welche Förderungen gibt es im Bereich E-Mobilität?

Aktuell (Stand 08/2025) gibt es keine Förderungen.

Wie hoch ist meine Ersparnis mit einem E-Auto im Vergleich zum Verbrenner?

Für jeden gefahrenen 100 Kilometer werden ungefähr 15 bis 20 kWh Strom benötigt. Das bedeutet, dass bei einer Jahreslaufleistung von 10.000 Kilometern der Stromverbrauch um etwa 1500 bis 2000 kWh steigt. Dennoch ist der Übergang zur Elektromobilität eine wirtschaftlich vorteilhafte Entscheidung.

Trotz des erhöhten Stromverbrauchs sind die Kosten für das Laden eines Elektroautos immer noch niedriger als die ständig steigenden Treibstoffpreise.

Kostenvergleich pro Jahr (10000 km Fahrleistung)

Antriebsart Verbrauch Kosten
Verbrenner 7l Benzin / 100 km (1,80 €/l) 1260,- €
E-Fahrzeug 20 kWh / 100 km (0,40 €/kWh) 800,- €
Was ist die THG-Quote?

Die THG-Quote bezeichnet die Treibhausgasminderungsquote, die als Instrument zum Schutz des Klimas eingeführt wurde.

Mineralölunternehmen haben die Pflicht, ihre CO₂-Emissionen zu senken. Ab 2022 haben Besitzer von Elektroautos die Möglichkeit, die Menge an CO₂, die sie eingespart haben, in Form einer Quote zu verkaufen und im Gegenzug eine Prämie zu erhalten.

Auf diese Weise können Mineralölunternehmen ihre CO₂-Bilanz positiv beeinflussen.

Häufige Fragen zu THG-Quote

Warum sinken die Preise auf dem Quotenmarkt?

Der Marktpreis für die THG-Quote wird durch das aktuelle Angebot und die Nachfrage bestimmt. Aufgrund regulatorischer Änderungen, die die für die Quote einsetzbaren Biokraftstoffe betreffen und die dadurch erhöhte Verfügbarkeit von Quoten auf dem Markt, sind die Quotenpreise seit Jahresbeginn stark gefallen.

Mineralölunternehmen müssen ihre CO₂-Emissionen senken und sie können dies durch den Kauf von Einsparungsquoten von Elektroauto-Besitzern tun, um ihre CO₂-Bilanz zu verbessern. Wenn jedoch Alternativen, wie Biokraftstoffe, zu günstigen Preisen verfügbar sind, wirkt sich dies auf die Preisstruktur aus. Bei den einsetzbaren Kraftstoffen ist zuletzt ein Preisrückgang zu beobachten gewesen. Infolgedessen ist die Bereitschaft der Mineralölindustrie, diese zumischen, gestiegen, was zu einer geringeren Zahlungsbereitschaft der Ölunternehmen für Minderungszertifikate aus der Elektromobilität geführt hat.

Außerdem beeinflusst der Strommix, den Elektroautos tanken, die Quote. 2021 bestand ein großer Anteil des Strommixes aus fossiler Energie, basierend auf den jüngsten Berechnungen des Umweltbundesamtes. Daher dürfen Mineralölunternehmen 2023 mehr Treibhausgase pro Einheit ausstoßen als 2022 und müssen weniger Einsparzertifikate kaufen.

Was benötigt man, um die THG-Quote zu verkaufen?

Um deine THG-Quote anzumelden, benötigst du lediglich die Zulassungsbescheinigung deines Elektroautos. Die einzige Bedingung ist, dass du mindestens einen Tag im betreffenden Jahr als Fahrzeughalter registriert bist. Während des Registrierungsprozesses wirst du aufgefordert, ein Foto deiner Zulassungsbescheinigung hochzuladen. Es wäre daher am praktischsten, dein Smartphone für die Registrierung zu verwenden.

Muss ich die Quoten-Prämie jedes Jahr neu beantragen?

Ja, Teil 1 der Zulassungsbescheinigung muss jedes Jahr neu hochgeladen werden.

Kann ich die Quoten-Prämie rückwirkend beantragen?

Ja dies ist möglich.

Warum kann ich die Quote nicht selbst verkaufen?

Die THG-Quoten von Einzelpersonen werden zusammengefasst und gebündelt verkauft. Durch diesen Prozess wird der Verwaltungsaufwand für die zuständigen Behörden reduziert. Zudem steigt durch die Bündelung das Volumen der Quoten, wodurch du von einem erhöhten Erlös aus der Quote profitierst.

Welche Fahrzeuge sind für den Quotenhandel berechtigt? Was ist mit Firmen- und Leasingwagen?

Alle rein batteriebetriebenen Fahrzeuge (BEV), die über eine Zulassungsbescheinigung Teil 1 verfügen, sind für die Anmeldung der Quote berechtigt. Dazu zählen sowohl herkömmliche PKWs, Nutzfahrzeuge bis 3,5 t und bis 12 t, als auch LKWs und Omnibusse.

Die Berechtigung von Zweirädern für die Quote ist zurzeit noch unklar. Aktuell sind Zweiräder nur dann quotenfähig, wenn sie eine Zulassungsbescheinigung haben, die in der Regel erst ab der Fahrzeugklasse L3e ausgestellt wird. 50ccm Zweiräder sind daher nicht quotenberechtigt. Die nach aktuellem Verständnis berechtigten Klassen sind L3e, L4e, L5e, L7e, welche alle eine Zulassung voraussetzen. Die übrigen Klassen (L1e, L2e, L6e) betreffen ausschließlich Fahrzeuge, die keine Zulassung benötigen.

Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge sowie Wasserstoff-Fahrzeuge sind vom Quotenhandel ausgeschlossen.

Firmen- und Leasing-Fahrzeuge können teilnehmen. Allerdings ist nur der auf dem Fahrzeugschein eingetragene Halter quotenberechtigt. Wenn du dich registrierst und ein gewerblicher Nutzer bist, gib das bitte an, denn bei der ausgezahlten Prämie wird zusätzlich die Umsatzsteuer an dich weitergeleitet.

Kann ich mehrere Fahrzeuge anmelden?

Ja, du kannst problemlos auch mehrere Fahrzeuge für den Quotenhandel anmelden.

Habe ich immer noch Anspruch auf die THG-Quote, wenn ich das Fahrzeug erst kürzlich oder bereits im Laufe des Jahres gekauft habe?

Ja, auch wenn du dein Fahrzeug im Laufe des Jahres erworben hast, kannst du deine THG-Quote verkaufen. Für den Handel mit der Quote musst du nur mindestens einen Tag im betreffenden Jahr als Halter des Fahrzeugs registriert sein. Dabei hast du Anrecht auf die volle Prämienhöhe für das gesamte Jahr.

Was passiert, wenn ich das Fahrzeug verkaufe?

Die THG-Quote kann pro Fahrzeug lediglich einmal jährlich geltend gemacht werden. Solltest du die Quote für das aktuelle Jahr bereits eingefordert haben, ist es dem Käufer des Fahrzeugs nicht möglich, die Quote für das gleiche Jahr erneut zu beanspruchen. Es ist empfehlenswert, den Käufer hierüber in Kenntnis zu setzen.

Was ist die THG-Quote?

"THG-Quote" ist die Abkürzung für Treibhausgasminderungsquote, ein Instrument zur Bekämpfung des Klimawandels. Es verpflichtet Mineralölunternehmen, ihre CO₂-Emissionen zu senken. Seit dem Jahr 2022 haben Eigentümer von Elektrofahrzeugen die Möglichkeit, das CO₂, das sie durch ihr Fahrzeug eingespart haben, in Form einer Quote zu veräußern und hierfür eine Prämie zu erhalten. Mineralölunternehmen können auf diese Weise ihre CO₂-Bilanz optimieren.