STROMSPAR-TIPPS

Schonen Sie Ihren Geldbeutel und die Umwelt. Mit ein paar Handgriffen reduzieren Sie spürbar Ihren Stromverbrauch.

 

Tag der Umwelt am 5. Juni

Die Umwelt zu schützen, hat wenig mit Verzicht zu tun und viel mit bewusstem Verhalten. Und das reicht vom Ausschalten des Lichts, wenn man den Raum verlässt, bis zum Einkaufen regionaler Produkte auf dem Wochenmarkt.

Sie möchten klimaschonend fernsehen, kochen und Wäsche waschen? Dann steigen Sie schnell und einfach auf unseren Tarif  Natur um.

 

30 Grad ausreichend für T-Shirts, Hosen und Co

Je niedriger die eingestellte Temperatur, desto weniger Strom benötigt die Waschmaschine. Für normal verschmutzte Oberbekleidung sind 30 Grad und ein mildes Waschmittel völlig ausreichend. Unterwäsche, Hand- und Putztücher sowie Bettwäsche sollten bei 60 Grad mit einem bleichhaltigen Vollwaschmittel gewaschen werden. 

 

Frühlingsluft hereinlassen

Im frühen Frühling ist es manchmal draußen wärmer als in der Wohnung. Energiesparer schalten dann die Heizung aus und machen die Fenster weit auf. Ganz nebenbei gönnen sie sich so eine kräftige und ermunternde Sauerstoffdusche.

 

Energie sparen am Notebook und PC

Auch wenn Sie den ganzen Tag am Rechner arbeiten, gibt es immer wieder Unterbrechungen – etwa fürs Mittagessen oder ein längeres Telefonat. Wenn Sie die Energiesparfunktionen Standby-Modus und Ruhezustand aktivieren, lässt sich der Stromverbrauch verringern.

 

Strom sparen beim Teekochen

Wenn es draußen kalt ist, haben viele Menschen noch öfter als sonst Lust auf eine Tasse Tee. Soll es wirklich nur eine Tasse sein, dann am besten auch nur diese Menge Wasser in den Wasserkocher füllen. Es spart Strom und zudem geht es schneller, wenn man nicht gleich Wasser für eine ganze Kanne erhitzt.

 

Steckdosenleisten für Klimaschützer

Zugegegen: Dieser Geschenktipp toppt in gewisser Weise noch die Socken unterm Baum. Kaum jemand dürfte in Verzückung ausbrechen beim Auspacken einer schaltbaren Steckdosenleiste! Doch die ist nun mal nützlich, denn damit lassen sich mehrere Geräte auf einmal vom Netz trennen und Standby-Schaltungen vermeiden. Ideal für Klimaschützer.

 

Elektrogeräte richtig abschalten

Viele Elektrogeräte verbrauchen auch im Stand-by-Modus weiter Energie.

TIPP: Netzstecker ziehen, wenn das Gerät nicht mehr benutzt wird. Mit einer Steckerleiste mit Netzschalter können Sie gleich mehrere Geräte abschalten.

 

Augen auf beim Gerätekauf

Das EU-Energielabel zeichnet die Geräte je nach Verbrauch mit Energieeffizienzklassen aus. Geräte der Klassen „A“, „A+“, „A++“ und „A+++“ sind besonders sparsam im Verbrauch und deshalb zu empfehlen.

TIPP: Beim Kauf neuer Elektrogeräte auf die Energieeffiziensklassen achten. Eventuell höhere Anschaffungskosten gleicht ein besonders energieeffizientes Gerät durch seinen geringen Stromverbrauch meist schnell wieder aus.

 

Beleuchtung

Ersetzen Sie Ihre herkömmlichen Glühbirnen durch energiesparende Leuchtmittel.

TIPP: Wenn Sie nicht gleich alle Lampen ersetzen wollen, setzen Sie wenigstens in den Räumen Energiesparlampen ein, in denen das Licht relativ lange eingeschaltet ist (z.B. Küche, Arbeitszimmer, Wohnzimmer)

Keine andere Leuchte kann es in puncto Effizienz mit der LED-Lampe aufnehmen. Sie verfügt über eine lange Lebensdauer und verbraucht ca. 90 % weniger Strom als Glühbirnen.

 

Frühjahrsputz spart Energie

Vielleicht werden Sie jetzt die Stirn runzeln. Kostet es nicht erst einmal jede Menge Energie, die Wohnung vom Staub des Winters zu befreien? Ja, stimmt. Doch haben Sie das hinter sich, sparen Sie. Grund: Glasklar geputzte Fenster sorgen für mehr Helligkeit in den Räumen. Da muss dann das Licht erst später am Abend eingeschaltet werden. Und Tageslicht gibt es jetzt jede Woche ein paar Minuten länger!

 

Spülen lassen spart Energie und Kosten

Viele Gäste zu Ostern? Und danach einen Haufen schmutziges Geschirr? Lassen Sie dann lieber die Geschirrspülmaschine zweimal laufen. Im Vergleich zum Spülen von Hand ist das mit einem modernen Gerät wesentlich sparsamer. Sie verbrauchen damit sowohl weniger Energie als auch weniger Wasser – ganz zu schweigen vom Gewinn an freier Zeit, in der Sie mit Ihrer Familie einen Osterspaziergang machen können.

 

Mit Köpfchen bügeln und sparen

Wie viel Strom Sie beim Bügeln verbrauchen, hängt vor allem davon ab, wie Sie dabei vorgehen. Benötigen Sie viel Zeit, dann logischerweise auch viel Energie. Sortieren Sie deshalb Ihre Wäsche nach Bügeltemperaturen und nutzen Sie für die letzten Stücke die Restwärme nach dem Abschalten. Außerdem muss nicht alles gebügelt werden und bei vielen Materialien reicht das Glattstreichen oder –ziehen mit den Händen.